Lumberjack

Lumberjack Bigband Göppingen

Pressestimmen 2002

„Wechselepiele im satten Jazz-Klang der Big Band“

„…Annette Franks Gesang gefiel bei Nummern wie „Papermoon“, „Orange colored sky“ und „Black coffee“ mit raffinierten Scat-Vokalisationen, bei denen man entfernt an Ella Fitzgerald denken mochte. Mit funkigen Soul-Motiven kamen die Bass-Sequenzen bei „Chicken“ daher, und Eissele verstand es dabei immer wieder, seine Musiker zu Höchstleistungen zu animieren. ..Mit Intensität beschwor Annette Frank „I wish you love“, was dem Zuhörer wirklich unter die Haut ging. C.Coreas…“Spain“ wirbelte wie ein Tornado daher, riss das Publikum mit.

Mit flinkfingriger Virtuosität gestaltete der Saxofonist A.Kuhn zusammen mit A.Frank seinen explosiven Part bei der gefühlvollen Ballade „Angel eyes“….A.Kuhn brillierte nochmals bei „Body and Soul“, wobei die rhythmische Spannungsbildung hier immer wieder höchst facettenreich gemeistert wurde.

Die LJBB vereinte harte „attacca“ und virtuos sprudelnde Bewegung, Posaunen- und Saxofonbrillanz besaß hier immer wieder eine geradezu explosive Wirkungskraft…Die spritzig musizierende Band war v.a.bei „Fever“ nochmals deutlich in ihrem Element…Harmonische Raffinesse und rhythmische Komplexität wirkten Hand in Hand….eine Spannung, die die Lumberjack Bigband ausgezeichnet verdeutlicht.

(11.12.2002 Alexander Walther – Leonberger Kreiszeitung)

 


 

NWZ-Aktion/“Lumberjack Bigband“ verwandelt Volksbank-Runbau in Konzertsaal

Publikum begeistert – Erst Weihnachtliches, dann heiße Bigband-Rhythmen

 

„…mit Titeln wie „Orange colored sky“ oder dem fetzigen „Chicken“ – … – hatten die Musiker das Publikum souverän in ihrer Hand…“

(09.12.2002 Oliver Garbrecht – NWZ)

 


 

„Furioses Finale von „Jugend jazzt““

Die von A.Eissele geleitete Göppinger „Subject Bigband“,…mit dem Träger des Solistenpreises Markus Harm aus Nagold und der „Vokalcombo“ des Klettgau-Gymnasiums Tiengen (Sonderpreis) zeigte bei der Session im Rahmen des Preisträgerkonzertes in der Villa Berg in Stuttgart nochmals ihr großes instrumentalres Können.

(05.12.2002 Hans Kumpf – NWZ)

 


 

JAZZ/ “Lumberjack goes Sinatra“ im bis zum Bersten gefüllten Alten E-Werk

„Frankie Boy“ vehement interpretiert

Beifallssturm für die Göppinger BigBand und den Solisten Tom Gable.

„…Das Alte E-Werk erwies sich erneut als zu klein. Am Ende wurde das Ensemble…mit Standing Ovations und orkanartigem Beifall verabschiedet.

 

Routinier Eissele hatte das Programm dramaturgisch überlegt aufgebaut,…ansonsten konnte sich die Band erneut als versierte Begleitung der Vokalisten I.Schneider und T.Gable profilieren.

Nicht weniger als 11 Sinatra-Songs präsentierte T.Gable solo – …Gable schaffte die Gratwanderung zwischen Kopie und eigener Interpretation, ohne je abzustürzen. Dabei kamen seine burschikose Lässigkeit…und sein kumpelhafter Umgang mit dem wieder hervorragenden Pianisten Wolfgang „Wuffe“ Maier beim Publikum gut an. All die berühmten Titel…“New York, New York“, …“Fly me to the moon“ bis zu „My way“ waren zu hören.

…Nun scheint die Leadsängerin der „Blue Stars“ (I.Schneider) auch den Jazzgesang für sich zu erschließen. Wohin der Weg geht, zeigt zum Beispiel ihr Solo in „Route 66“ mit einer echten Scat-Passage…

Ihre Duos mit T.Gable gehörten überdies zu den Höhepunkten eines an Glanzpunkten reichen abends.“

(05.11.2002 Günther Currle – NWZ)

 


 

KONZERT/ Eine Weltpremiere im „Alten E-Werk“

Ein musikalischer Käse-Krimi

Zuschauer schnippen und singen mit – Kinder begegnen zum erstenmal dem Big-Band-Jazz

„…den „musikalischen Käse-Krimi“ von Inspektor Maus ließ er (A.Eissele) vom Urheber F.D.Baumann von der ursprünglichen Combo-Besetzung umarrangieren für die BigBand und brachte das Ergebnis gleich zur „Weltpremiere“ im Alten E-Werk.

 

F.D.Baumann, …nutzte die größere Bandbreite an Klangfarben eines großen Orchesters mit Bravour. Die LJBB…bewies neben den bekannten musikalischen Fähigkeiten auch erstaunliche mimische bei der szenischen Gestaltung des Werkes, das vom routinierten Sprecher G.Charamsa exzellent präsentiert wurde…Sein (F.D.Baumann) Vorschlag doch mit zu“schnippen und zu singen“, wurde umso lieber aufgegriffen, als die überaus lebendige Darstellung durch Band, Solisten, Mäusetanzgruppe und eine einfallsreiche Regie eine gelungene Uraufführung ergab….Fragte sich zum guten Ende nur noch, welche Strafe die überführten Diebe zugeführt werden sollten. Die befragten Kinder wollten die fünf am liebsten hinter Gittern sehen….Und – so heißt’s ja im Märchen – „wenn sie nicht gestorben sind, so spielen sie noch heute“. Was in diesem Falle heißen konnte: die LJBB sollte diese Produktion (oder eine ähnliche) bald wiederholen. Denn ich weiß zwar nicht, für wie viele Kinder dies die erste Begegnung mit Big-Band-Jazz war, eine wichtige war es auf alle Fälle, und musikpädagogisch gesehen eine notwendige,…, wars allemal…“

(04.11.2002 Günther Currle – NWZ)

 


 

„Mit Lumberjacks swingend ins neue Semster“

„…Die Musiker sorgten für einen Start, wie er swingender und beflügelnder kaum hätte sein können….Die LJBB war in glänzender Spiellaune: Man hat sie selten so locker spielen gehört, routiniert, gewiss, aber deshalb nicht etwa schematisch-starr, sondern lässig und überlegen….

Die Sängerin R. van Zijtveld bot mit Verve, u.a. ihre Glanznummern…Dabei zeigte sich auch wieder einmal, welche Klasse das Orchester in der Funktion der Begelitband darstellt und wie wichtig W.Maier am Piano ist – ein Meister aller Töne mit überragendem Comping…

(01.10.2002 Günther Currle – NWZ)

 


 

„Teenager jazzen wie ausgebuffte Profis“

„Wettbewerb/ Subject BigBand siegt beim baden-württembergischen „Jugend jazzt“-Finale in Ludwigsburg“

 

„…Unumstritten siegte die „Subject Big Band“ aus Göppingen in der Kategorie „Big Band“. Geleitet wird der neu formierte Klangkörper von dem agilen Alexander Eissele, der zuvor auch mit seiner erfolgreichen „Lumberjack Big Band“ das jazzrockige Moment favorisiert hatte. Präzises Zusammenspiel und dynamische Power entwickelten die Instrumentalisten bei „Ya Gotta Try Harder“, „Children Of Sanchez“ und „Afterburner“. Glänzend mit dabei einzelne Improvisatoren, wie beispielsweise der Gitarrist Simon Krickl….“

(24.09.2002 Hans Kumpf – NWZ)

 


 

„Lumberjack Nachwuchs im Finale“

Jury: „Die Entscheidung fiel leicht“

 

„…die sich wie die Göppinger „Subject-Big-Band“ für das Finale in Ludwigsburg qualifiziert haben…Auch hier zählt das kollektive Power-Play samt knackigen Rockelementen, wobei es an solistischen Leistungen keineswegs mangelt. Der Jury (W.Stiefele, H.Kumpf und U.Leiber) fiel die Entscheidung leicht….“

(09.07.2002 Hans Kumpf – NWZ)

 


 

„Gigolo-Stimmung und fetziger Swing“

“…die Ice Cream-Jazzband, P.Toscanis Dixieland All Stars und vor allem die LJBB ließen die Besucher des Kornwestheimer Dixieland Jubilees…außer Rand und Band geraten.

…Höhepunkt des Jubilees war aber in jedem Fall der pfiffige Auftritt der fulminanten LJBB aus Göppingen unter der inspirierenden Leitung von Alexander Eissele. Dank der stimmlich äußerst facettenreichen Sängerin Annette Frank überwogen bei Nummern wie „Big Spender“ oder „All of me“ knisternde Klarheit und klangliche Raffinesse. …Eine gewisse Nähe zu Ella Fitzgerald gewann A.F. durch ausgefeilte Scat-Vokalisationen…

wetteiferten mit dem rhythmisch perfekten Orchester. Neben Michael Grabingers …mitreißenden Salto-Mortale-Einlagen stachen besonders…Alexander Kuhns Tenor-Saxophon-Soli hervor. Rhythmus und Sound verschmolzen im Sinne Count Basies zur Einheit. Bei „I’m just a gigolo“ wetteiferten A.F. und A.E. im Duett miteinander und reizten alle dynamischen Möglichkeiten aus…wobei immer wieder elektrisierende Funken auf das Publikum übersprangen. Mit jubelndem Beifall bedankten sich die Jazz-Fans für einen musikalischen Abend der Extraklasse….“

(21.01.2002 alw – Kornwestheimer Zeitung)

 


 

„Anytime someone asks me to be a guest on their CD, I am extremly excited and flattered. This project with the Lumberjack Big band is no exception. Aside from their musicality, they are really a wonderful bunch of people to be with, both on and off the bandstand. I think Alexander Eissele is a real “leprechaun”, a magician in his manner of leading the band. He generated a tremendous energy and love of the music which helps the driving force you hear with this performance. I had a fantastic time with them! I hope you have as much from listening to the CD!
P.S.: If you’ve never attended a live concert by The LJBB, be certain to put the next on your schedule”
(Bobby Shew – 2001 als “Credits” zur CD)

 


 

„Holzfäller besser denn je“

„…Die neue CD, eine Live-Aufnahme, mitgeschnitten Anfang Oktober 2002…ist die beste von bisher drei Produktionen der LJBB. Die Band…spielt heute auf professionellem Niveau, ohne ihre Spielfreude verloren zu haben. Als Gastsolisten wirken mit der US-Trompeter Bobby Shew und die …Sängerin Annette Frank….Sensationell ist sein (Shew’s) Duett mit dem Lumberjack-Posaunisten Stefan Ulrich in „Of course“…

So erweist sich Alexander Kuhn (TS)…als der wohl wichtigste Solist der Orchesters.

Die Beiträge von Annette Frank zeigen das breite Repertoire der Sängerin auf….“

(16.01.2002 Günther Currle – LOKALE-CD Besprechung NWZ)

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