Lumberjack

Lumberjack Bigband Göppingen

Pressestimmen 2005

WEIHNACHTSKONZERT/ Lumberjack Bigband in der überfüllten Oberhofenkirche

 

Gott und die Welt feiern mit

 

Einen Gottesdienst der swingenden Art erlebten die Besucher am zweiten Weihnachtesfeiertag mit der Lumberjack Bigband in der rappelvollen Oberhofenkirche in Göppingen. Um 18.30 Uhr mussten die Türen wegen Überfüllung geschlossen werden.

 

„…Drinnensteckte eine glänzend aufgelegte Annette Frank die Leute mit ihrem frischen Gesang an. Alexander Eissele und seine Lumberjacker zauberten eine Lockerheit in die Oberhofenkirche, die die mindestens 750 Gottesdienstteilnehmer von den Kirchenbänken riss…

Wie gewohnt überzeugte sie (Annette Frank) nicht nur mit ihrer kraktvollen und variablen Stimme, sondern auch mit ihrer Leidenschaft. Die Leute tobten;…

Bei dem traumhaft sentimentalen Stück „One moment in time“, wiederum mit einer bezaubernden Annette Frank, bekamen viele Besucher und auch Bandleader Alexander Eissele feuchte Augen….

Bei „Feliz Navidad“ sangen die Besucher nicht nur lauthals mit – sie tanzen sogar. Nach dem „Vater unser“ bat auch die Bigband mit ..“I say a little prayer“ zum Gebet. Wiedrum tobte das Gotteshaus….

Ein beeindruckender Konzertabend, an dem wirklich Gott und die Welt teilnahmen….“

(30.12.2005 – NWZ – Dominik Steiner)

 


 

„Da gingen alle mit: Am Schluss standen mehr als 1200 Besucher in der Stadthalle, klatschten und sangen vor Begeisterung über Joy Fleming und die Lumberjack Bigband“

„Die Musiker der Lumberjack Bigband legen bei ihren Stücken eine große Souveränität an den Tag und das obwohl in der Gruppe das Durchschnittsalter bei nur 25 Jahren liegt. Auch am Sonntag begeisterten sie ihr Publikum.“

(29.11.2005 – NWZ – Bilduntertitelungen)

 


 

Eröffnungskonzert/Lumberjack Bigband und Joy Fleming reißen die Besucher mit

 

Volle Halle, ausgelassene Stimmung

 

NWZ-Redakteur Rüdiger Gramsch: Engagement ist nicht selbstverständlich

 

„More than Blues“ lautete das Motto des Eröffnungskonzerts der 32. „Guten Taten“. Und es war viel mehr: hochklassiges Musikererlebnis und Stimmungsgarant. Joy Fleming und die Lumberjack Bigband rissen alle mit – und spornten zum Spenden an.

 

„…Der Funke war einfach übergesprungen zwischen den Akteuren und dem Publikum…Stargast Joy Fleming…und die Lokalmatadoren der Lumberjack Bigband hatten ein musikalisches Feuerwerk abgebrannt.

…Im Zusammenspiel mit dem stets mitreissenden Lumberjack bandleader Alexander Eissele sorgte Joy Fleming auch für kurzweilige Übergänge. Die hochkarätigenm Solisten der Band, die Sängerinnen Sarah, Michaela und Sonia…taten ein übriges für einen abwechslungsreichen Abend. Das Publikum dankte mit stetigem Mitklatschen…

(29.11.2005 – NWZ – Arnd Woletz)

 


 

BENEFIZ/ Joy Fleming und die Lumberjack Bigband in der Stadthalle Göppingen

 

Urgewaltiger Groove und „Stille Nacht“

 

Eindrucksvolles Konzert vor ausverkauftem Haus zum Auftakt der NW-Aktion „Gute Taten“

 

Zum Auftakt der NWZ-Aktion „Gute Taten“ boten die Lumberjack Bigband und die Blueslegende Joy Fleming dem Publikum in der ausverkauften Göppinger Stadthalle ein einzigartiges Konzerterlebnis

 

„Die Lumberjack Bigband begann fulminant-rockig mit „Fanfare for a common man“…lag ihr Stevie Wonders funkiges „Superstition“, dem Fleming mit ihrer Stimmgewalt einen urgewaltigen Groove verlieh. Gitarrist Nils Becker brillierte mit einem großartigen Solo…Hervor trat der ominpräsente Pianist Stefan Buortems, der wie immer in seinem Solo aufging. Und der ruhige Swing „Li’l darlin“ wurde vom Trompeter Tobias Reisacher mit einem hauchzarten Solo verfeinert. Beeindruckend wie eine ganze Formation so eng und kompakt phrasieren kann!…Nach der Pause folgte das komplexe Latin-Stück „Los Endos Suite“, eingeleitet durch ein fulminantes Drums- und Percussion-Intro…und mit einem swingenden, mit fulminanten Soli gespickten Arrangement von „Azzurro“ setzten die Lumberjacker noch eins drauf.

…Das tobende Puiblikum erjubelte sich noch als Zugaben „Tutti frutti“, „Feliz Navidad“ und „White Christmas“. Ein perfekter Ausklang zum ersten Advent…

(29.11.2005 – Dominik Steiner – NWZ)

 


 

GUTE TATEN/ Joy Fleming und Lumberjack-Bigband begeistern 1200 Besucher in der Stadthalle

Fulminanter Auftakt der NWZ-Aktion

 

Mit einem umjubelten Auftritt in der Göppinger Stadthalle eröffneten die Lumberjack-Bigband und Joy Fleming am Sonntag, die 32.NWZ-Aktion „Gute Taten“.

 

„Am Ende waren die mehr als 1200 Besucher restlos begeistert: Die Göppinger Lumberjack-Bigband hatte mit dem Bluesrock-Star Joy Fleming ein mitreißendes Konzert auf die Bühne der Göppinger Stadthalle gezaubert…Band und Sängerin wurden euphorisch gefeiert.

(Leitartikel Lokalteil NWZ – Arnd Woletz – 29.11.2005)

 


 

„Joy Fleming, die Bluesrock-Legende aus Mannheim, und die Lumberjack Bigband unter ihrem Chef Alexander Eissele sorgten für einen denkwürdigen Auftakt zur 32.Aktion „Gute Taten“

(Fotountertitelung – NWZ – 29.11.2005)

 


 

WETTBEWERB/Preisträgerkonzert „Jugend jazzt“ in Stuttgart

 

Bandboss Eissele rockt

 

Hohe Ehre für Alexander Eissele und seine Göppinger „Subject BigBand“. In Stuttgart erhielt die …den Sonderpreis des Landeswettbewerbs „Jugend jazzt“

(haku/maz – NWZ – 21.11.2005)

 


 

Fulminantes Preisträgerkonzert

 

Wolfgang Gönnenwein zeichnete die „Jugend jazzt“-Sieger aus

 

Alexander Eissele und die Göppinger Subject Big Band wurden von Prof. Wolfgang Gönnenwein mit einem Sonderpreis bei Jugend jazzt ausgezeichnet

 

„Stuttgart. Noch nie swingten die Kids in Baden-Württemberg so exzellent wie beim jetzt zum zehnten Mal durchgeführten Wettbewerb „Jugend jazzt“. Davon konnte sich beim feierlichen Preisträgerkonzert im Stuttgarter Theaterhaus auch der „Klassiker“ Professor Wolfgang Gönnenwein überzeugen…Die Sonderpreise gingen.. an die von Alexander Eissele angeführte „Subject Big Band“ aus Göppingen.

 

Die Sonderpreisträger kooperierten auch im furiosen Finale, bei dem auf der berühmt-berüchtigten „Route66“ rasant gerockt wurde, vorneweg mit dem bärigen Bandboss Eissele als shoutendem Vokalisten.“

(Hans Kumpf – Internetpressemitteilung – 14.11.2005)

 


 

1. Filstal Jazzfestival war ein Erfolg

Die Brühlhalle war für zwei Konzertveranstaltungen in einen geräumigen Jazzclub verwandelt worden, gemütliche Sitzecken und Stehtische, nebst zwei Bars sorgten für das richtige Ambiente, für den Service sorgte das Hotel-Gasthaus zum Bock (Reichenbach) und die Initiatoren des Festivals freuten sich über einen sehr guten Besuch – weit mehr als man zu hoffen gewagt hatte. Einer gelungenen Premiere müssten also im nächsten Jahr weitere Aufführungen folgen!…
Den unüberhörbaren Schlusspunkt eines rundum gelungenen Festivals setzte am Sonntagmorgen die Lumberjack Big Band unter Alexander Eissele mit der überragenden Sängerin Annette Frank. Schrack agierte in der Band bei jenen Arrangements, die er extra fürs Festival mitgebracht hatte, als ein Pianist, von dem man schon immer wusste, dass er in allen Sätteln gerecht wird. Die Lumberjacker spielten in Hochform. Mit dem komplexen Arrangement des Ohrwurms „St. Thomas“ (Bill Holman) und dem Kansas City-Hit „Moten Swing“ trafen sie schon zum Auftakt den Nerv der Zuhörer

(11.11.2005 – Reichenbacher Anzeiger)

 


 

Jazz in der Atmosphäre Chicagos

 

REICHENBACH: Das 1.Filstal Jazzfestival begeistert das Publikum – Fortsetzung

im nächsten Jahr

 

„…In der Matinee am Sonntag überraschte die Lumberjack Big Band mit Vocalistin Annette Frank. Die junge Band (Durchschnittsalter 24 Jahre) …bot Jazz auf hohem Niveau. Das Orchester…hat mit Alexander Eissele einen leidenschaftlichen Chef. ..ein ausgewogenes Repertoire vermittelt echte Big Band Atmosphäre. ..ist die Satzarbeit und Klangfülle …soweit ausgereift, dass das Orchester keinen Vergleich in der bundesdeutschen Liga zu scheuen braucht. Den solistisch eindruckvollsten Beitrag brachte zum Ende Martin Schrack…“

(08.11.2005 – Esslinger Zeitung – Udo Klinner)

 


 

JAZZ/1.Filstal-Jazzfestival in der Reichenbacher Brühlhalle

 

Ein Auftakt nach Maß

 

Viel Swing mit Pete York, Martin Schrack und Lumberjack Bigband

 

„…Den Schlußpunkt setzte am Sonntag die Lumberjack Big Band unter Alexander Eissele mit der Sängerin Annette Frank und mit Martin Schrack als Pianist und Arrangeur (…). Die Lumberjacker zeigten sich in glänzender Form, trafen mit dem komplexen Arrangement von „St.Thomas“ (Bill Holman) gleich den Nerv des Publikums. Der erstaunlich gereifte Posaunist Jan Schreiner hatte seine Glanznummern in „Ballad for a friend“ und „Laura“. Überragend die Auftritte von Annette Frank. Egal ob Bluesiges (…), Latin-Nummer (…) oder Jazz-Waltz („On a clear day“) – diese Sängerin ist nach wie vor sensationell.“

(08.11.2005 – NWZ – Günther Currle)

 


 

Die Band hat einen unglaublich tollen Spirit und viel Energie. Deine sehr positive Einstellung und intuitive Art mit Musik umzugehen motiviert die Band sehr.

(01.11.05 – Jiggs Whigham)

 


 

KONZERT/Weltklasse-Posaunist Jiggs Whigham und die Lumberjack Bigband im Rundbau der Volksbank Göppingen.

 

Altmeister bringt in jugendfrischem Tempo Jazz nach Göppingen.

 

Mit einem fulminanten Konzert beschloss die Lumberjack Bigband im Rundbau der Volksbank Göppingen ihren Workshop mit dem Ausnahmeposaunisten Jiggs Whigham.

 

„Im Mittelpunkt des Konzerts … stand die Posaune und ihr Meister: der 62-jährige Jiggs Whigham aus Cleveland…Beim Konzert bewiesen die Lumberjacker, dass sie auch die kompliziertesten Arrangement, wie etwa das rhythmisch vertrackte von „St.Thomas“ von Bill Holman, bewältigen können. Whigham war hochzufrieden, …konstatierte nüchtern:“Sie begreifen, was da abläuft? Jazz has arrived in Göppingen!“. Der Jazz hat es in Göppingen geschafft. Whigham bewies schnell, weshalb er zu den Besten seines Instruments gehört, im Genre “Swingende Bigbandjazzposaune“, ja wohl der Beste überhaupt ist. Er fügte in jugendfrischem Tempo ganze Tonketten aneinander, fügte…eine meisterhafte, weitförmige Coda an, die den Zuhörer mit atemloser Stille lauschen lässt…Stefan Ulrich…blies ein wunderschönes Solo aus “Infant eyes“, Uli Röser, ein Meister des direkten Posaunenspiels mit starker rhythmischer Betonung konnte mit Jobims „Wave“ brillieren. Von den „Jungen“ überzeugten Jan Schreiner, der sein Können als Balladeninterpret zeigte, Dennis Schöps und vor allen Dingen Tamino Franz, der noch nicht lange in der Band ist…Da wächst etwas heran!

Er (Alexander Kuhn) überragte nicht nur als Solist in der Band, sondern auch in der Bewertung durch Whigham, der ihn mit „Mr. Alexander Coltrane“ ansprach – was könnte ein größeres Lob sein! Die Trompeter verblüfften mit klarer,strahlender Höhe…die Rhythmusgruppe leistete gleichbleibend Anerkennenswertes:die listenreichen Gitarristen Nils Becker und Simon Krickl, der prägnant spielende Matthias Klein am Bass, Stefan Buortmes am

Piano mit basiehaftem Ton und Martin Grünenwald, der flexibel agierende und reagierende Mann am Schlagzeug. Die Sängerein Reinette van Ziytfeld-Lustig war sicher mehr als etwa ein Farbtupfer im Gefüge der Band-als bewährte Vokalistin mit immerwährender Fröhlichkeit und viel Swinggefühl passt sie genau zu der LJBB, mit der sie schon lange und gern zusammenarbeitet.

(18.10.2005 – NWZ – Günther Currle)

 


 

WETTBEWERB/Sonderpreis für Alexander Eisseles „Subject Big Band“ beim Landeswettbewerb „Jugend jazzt“

 

Swingende Teenager mit Profi-Qualitäten

 

„Musik vom Feinsten wurde beim Finale des 10.Landeswettbewerbs „Jugend jazzt“ am Wochenende im Theaterhaus Stuttgart geboten. Alexander Eissele „Subject Big Band“ aus Göppingen erhielt einen Sonderpreis und wird wohl beim Preisträgerkonzert am 13.November vor SWR-Mikrofonen spielen.

 

„Gold“ für Göppinger

 

Mit Sonderpreisen, die mit „Gold“ gleichzusetzen sind, wurde schließlich…der unermüdliche Orchesterleiter Alexander Eissele mit seiner kraftstrotzenden  „Subject Big Band“ bedacht.

(19.09.2005 – Hans Kumpf – NWZ)

 


 

„…Ich freue mich auch, hier zu sein in Göppingen, weil die Lumberjack Bigband ist saugeil…“

(Joy Fleming – NWZ – „Charakterköpfe“ – 10.09.2005)

 


 

KONZERT/Sinatra-Gala mit der Lumberjack Bigband vor fast tausend Besuchern in der Stadthalle Göppingen

Fulminante Holzfäller und ein toller Frankie Boy namens Tom

 

„…Im AusweichdomizilGöppinger Stadthalle sorgten Tom Gäbel und die Lumberjack Bigband für glückliche Gesichter bei Veranstalter und Besuchern…

 

…dort hörten sie eine Lumberjack Bigband, die mit ihrem kompakten Ensemble-Spiel ein ums andere Mal unter Beweis stellte, warum sie zu den besten Jugend-Bigbands im süddeutsche Raum gezählt wird. Dynamische Bläsersätze mit klirrend scharfen Trompeten, volltönenden Posaunen und weichem Saxofonton, assisitert von einer flexiblen, punktgenauen Rhythmusgruppe, sorgten für Swing und den nötigen Schub. Ob in Attacca-Manier wie bei „Bad bad Leroy Brown“ oder leise untermalend im zarten „Unforgettable“ – die Intonation stimmte ebenso wie der Ausdruck.

Dann Tom Gäbel: Dieses Timbre aus mehlbestäubter Chansonstimme und einzigartiger Brillanz in den oberen Tonlagen – das kann man nicht trainieren, das hat man oder hat’s nicht. Tom Gäbel hat es – und macht mit großer Musikalität und viel Swing eifrig Gebrauch davon… Mit burschikosem Witz, sicher in der Intonation, elegant in der Phrasierung…Und zwischendurch darf er immer mal mit Bandleader Eissele frotzeln.

…Vokalen Glanz verströmt Gäbel…etwa in Nat Coles supercool interpretiertem „Straighten up and fly right“, in der Säufer-Ballade „One for my baby“, gefühlvoll begleitet vom immer präsenten Pianisten Bo, oder im wunderschönen „Mr. Bo Jangles“.

Nicht zu verachten auch die Duette mit Annette Frank (vor allem „Somethin’ Stupid“ und „Unforgettable…

die zudem solistisch mit einem inspirierten „Route 66“ samt Scat-Einlage gefällt.

Eine besondere Charme-Attacke ritten die drei Backgroundsängerinnen, die die 4ßer Jahre im Stile der Andrew Sisters aufleben ließen.

Alexander Eisseles launige Moderationen gaben dem Konzert den passenden Rahmen und sorgten zusammen mit der guten Tontechnik für einen Galaabend, der seinem Namen alle Ehre machte.

(12.07.2005 – NWZ – Marcus Zecha)

 


 

JUGEND JAZZT / Erster Preis für Göppingern „Subject Bigband II“ beim Regionalentscheid inOsterburken

Eine heiße „Summertime“

Göppinger haben sich qualifiziert für die Endrunde im September in Stuttgart

 

Alexander Eissele war mit Big Bands aus Göppingen zum fünften Mal beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ dabei, der im Dreijahresturnus durchgeführt wird. Diesmal hatte er Erfolg mit einer ausgefeilten Klangkörperkultur, die durch ihre Power und Präzision besticht. Die „Subject Bigband II“ ist damit bei der Endrunde am 17. September im Theaterhaus in Stuttgart dabei….

(29.06.2005 – NWZ – Hans Kumpf)

 


 

Many Thanks

„Dear Alexander,

I just want to thank you for one of the most exciting performances of my life. The Big Band was the best young Lions, i have ever heard. Being as young as they are gave me hope in that the music of the Big Band and jazz is alive and kicking. Watching your directions was so relaxing and yet professional, you pushed my nervousness out the door. The words Thank You cannot really express how I feel and felt when I left on that night it will always be remembered.

Blessing to You and The Lumberjack Big Band

Melva Houston

(07.07.2005 – email – Melva Houston)

 


 

JAZZKONZERT/Melva Houston und Lumberjack Bigband im Göppinger Stauferpark

Gefeierte Gäste in der Chapel

 

„…An erster Stelle zu nennen ist der Star des Abends, die Sängerin Melva Houston…Die tempramentvolle Jazzerin ist die gute Laune in Person…Sie steckt voller Optimismus, findet umgehend Kontakt zum Publikum, hat eine überbordernde Ausstrahlung, reißt Band und Zuhörer mit. Bei ihr verliert zum Beispiel das legendäre „Misty“ jeglichen Anflug von trauriger Nebelhaftigkeit…nichts Schrilles, Gequält-Gefühliges ist gefragt, der Scat-Gesang ist bei ihr keine Modesache…Zusammen mit dem Vibrafonisten Pop’s Wilson…bietet sie ein „All of me“, dass die Chapel-Besucher im Swing-Trubel durcheinamder wirbelt, wofür es am Ende Standing Ovations eines begeisterten Publikums gab.

…Während etwa die „gestandenen“ Lumberjacker Jens Müller (…) und Tobias Reisacher (…)gefühlvolle und rasante Soli bliesen, Stefan Buortmes (Piano) und Simon Krickl (Gitarre)sich solistisch profitierten…(wobei Franz für vehementen Drive sorgte (Just friends) ), konnten die Gäste Dennis Schöps (Posaune), Alexander Bühl

(…) und Johannes Ludwig (…) ihr Können ausgiebig präsentieren. Bühl spielte auf dem Sopranino aggressiv, bei Balladen auf dem Tenorsax voluminös und eindrucksvoll, Schöps überzeugte mit seinem runden, dynamischen Posaunenton, Johannes Ludwig schließlich hatte seine beachtlichen Solopartien  in „Quintessence“ und der Soulnummer „Superstition““

(21.06.2005 – NWZ – Günther Currle)

 


 

Sinatra-Gala in Jagsthausen

Lebendige Erinnerung an einen Weltstar

 

„…wenn ein Konzert einem der Großen des Schaugeschäfts wie Frank Sinatra gewidmet ist, kann man verstehen, wenn ein Sänger eine führende Rolle spielt, vor allem, wenn er sich als blendender Entertainer entpuppt wie Tom Gäbel…

Der junge Bassist hat nicht nur eine sympathisch klare Stimme, sondern auch traumhafte Sicherheit, Schlagfertigkeit und Humor, die er zusammen mit dem Bandleader Alexander Eisele mit Erfolg einsetzt…

Was die jungen Musiker in Original-Bigband-Besetzung an Präzision bieten, is beachtlich. Vor allem ist es nicht nur Lautstärke, die sie ins Feld führen, sondern auch zartes piano bei einfühlsamen Balladen…Gäbel hat sich intensiv mit Sinatra beschäftigt, ohne ihn gewaltsam zu kopieren. So werden Songs wie „Night and Day“, „New York“, „That’s life“ und viele andere eine lebendige Erinnerung an den großen amerikanischen Sänger.

Wenn dann die Sopranistin Annette Frank mit ihrer ausgebildeten feinen Stimme im Duett hinzu kommt, entsteht echte Broadway-Stimmung. Wenn man die Augen zumacht, fühlt man sich wie in einem Film aus Sinatras Zeit. Stimmungsvoll klingt „Unforgettable“ oder „Someting stupid“…Aber auch solo als versierte Jazzerin gewinnt Annette die Herzen der Zuhörer.

Ein attraktives Background-Trio mit Sängerinnen des Landes Jazz-Orchesters bringt seinen Sound in die Szene ein. Nach vielen Höhepunkten steigert sich die Begeisterung zum Ende noch mehr. ..beim fast andächtigen Finale singen sie (das Publikum) den Refrain „My way“ stehend.“

(14.06.2005 – Heilbronner Stimme – Hans-Ulrich Köhler)

 


 

„…Ach, die sind ja auch einfach supertoll. Reden wir darüber, was wir noch so mit denen machen können. Und richten Sie Alexander und der Band ein fettes Intendantenkompliment von mir aus. Ich trete dem Fanclub bei… AMZ“

(18.05.2005 – email – Möhlich-Zebhauser (Intendant Festspielhaus Baden-Baden))

 

Herbert-von-Karajan-Pfingstfestspiele: Bei Premierenfeier im Festspielhaus genießen rund 500 Gäste italienische Spezialitäten

Magische Momente und Bigband-Klänge

 

„…Ehe die Bigband „Lumberjack“…, zu der sich später auch Streicher des Mahler-Chamber-Orchestra gesellten, mit ganz anderen Tönen…die rund 500 Gäste im Foyer zum Swingen und Tanzen brachte…

Während ein Großteil der 500 Premierenfeiergäste unbeschwert die Bigband-Klänge bis weit nach Mitternacht geniessen konnten…“

(17.05.2005 – Badisches Tagblatt – Magische Momente bei Premierenfeier – Renate Dülk)

 


 

Benefizkonzert/ Lions Club Plochingen sorgt für gute Unterhaltung

Sinatra-Gala für guten Zweck

 

„…Mit dem jungen Sänger Tom Gäbel, der Sängerin Reinette van Ziytfeld-Lustig…und der Göppinger Lumberjack Bigband waren …Garanten der guten Laune aufgeboten, die für einen mitreißemdem Abend sorgten.

Tom Gäbel, dem während seines Musikstudiums bewusst wurde, dass er klingt wie Sinatra, nutzt jetzt diese Gabe. Und in der Tat: Timbre, Phrasierung, Swinggefühl, Bühnenpräsenz und auch das Spiel mit den Mitwirkenden und dem Publikum – alles ist wie beim großen Idol! Mit seinem Sinatra-Programm feiert Tom Gäbel überall Erfolge. Der Gefahr, zum bloßen Imitator zu werden, ist er …entgangen.

Reinette van Ziytfeld-Lustig sang ausdrucksvoll und mit sprühender Laune…und im hinschmelzenden Duett mit Gäbel „Unforgettable“…

Die Lumberjack-Band erwies sich unter der anfeuernden Leitung Alexander Eisseles wieder als Begleitband von Klasse und nach Maß.

(11.03.2005 – Günther Currle – NWZ)

 


 

JAZZ/Lumberjack BigBand beim Kulturverein Geislingen in der Jahnhalle

Das muss dringend wiederholt werden

 

Großer Jubel um die Sängerin Annette Frank und die Lumberjack BigBand aus Göppingen

 

„Sie zählt zu den besten Orchestern ihrer Art in der Republik. Das hat die Lumberjack BigBand aus Göppingen am Donnerstagabend in Geislingen eindrucksvoll bewiesen – bei ihrem Auftritt…in der praktisch ausverkauften Jahnhalle…

…Geleitet wurde sie dabei von dem Altsaxofonisten Klaus Graf…Graf, reich an eigener Big-Band-Erfahrung, hatte die Band sicher im Griff…Zu einer locker swingenden, aber dennoch präzise arbeitenden Rhythmusgruppe gesellten sich Bläsersätze von absolut professionellem Zuschnitt: Messerscharf akzentuiert die Trompeten, die auch in den höchsten Lagen sauber intonierten, voll und rund klangen die Posaunen, und der Saxofonsatz erwies sich als homogen und beweglich.

Graf seinerseits zeigte in seinen Solobeiträgen, warum er zur Spitzenklasse der europäischen Altsaxofonisten gehört…

Höhepunkt des ersten Programmteils war Achim Kellers „Of course“ bei dem Graf, Posaunist Jan Schreiner und Trompeter Jens Müller im Trio vor der prallen Bigband spielten und Klänge hervorzauberten…

 

Zierliche Person mit Power

Annette Frank arbeitet seit Jahren mit der Band zusammen – mit Erfolg, wie man immer wieder registrieren darf. Man kann nur staunen, woher diese zierliche Person die Power nimmt, mit der ihre modulationssichere dynamische Stimme sich „gegen“ die komplette Band behauptet. Andererseits bietet sie aber auch zart-swingende Passagen. Man wundert sich, dass sie nicht schon längst in den ersten Reihen der international bekannten Sängerinnen zu finden ist…

 

Als Solisten aus der Band machten auf sich aufmerksam: Jan Schreiner, der mehr und mehr in die erste Reihe der herausragenden Posaunisten aufrückt…, Simon Krickl mit einem wohl strukturierten Gitarrensolo in „Dirty old man“, Stefan Buortmes….

 

Markanter Saisonauftakt

Band und Sängerin sorgten für einen markanten Auftakt des Konzertjahres beim Geislinger Kulturverein. Eine Wiederholung scheint dringend erforderlich

(22.01.2005 – Günther Currle – Geislinger Zeitung)

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