Lumberjack

Lumberjack Bigband Göppingen

Pressestimmen 2008

Mit spitzbübischem Charme

Gala mit Gitte und Lumberjack Bigband zum

„Gute Taten“-Auftakt

 

Die Reihe illustrer Sängerinnen, die schon mit der Lumberjack Bigband aufgetreten sind, hat sich erweitert: Gitte Haenning war in der Göppinger Stadthalle Stargast beim Auftaktkonzert zur Aktion „Gute Taten“.

 

Die in Aarhaus geborene Dänin hat nichts von ihrer Bühnenpräsenz verloren: Behalten hat sie ihre jugendliche Frische, ihre „weibliche Spitzbübischkeit“, dazu gewonnen hat sie (mit 62 Jahren darf man das als Lob ja sagen!) damenhaften Charme. So lässt sie ihre alten Schlagerhits, wie „Ich will ’nen Cowboy als Mann“ oder Swingtitel, wie „Ol’ man river“ im Repertoire, wenn auch mittlerweile in neuen Arrangements, modischerem Gewand, bringt aber auch Neues, womit sie beweist, dass man sich wohl verändern können muss, aber sich nicht zu verbiegen braucht, will man im Showgeschäft anhaltenden Erfolg haben.

 

Die neuen Sachen setzen andere Akzente, sie sind rockig, tempramentvoll und emotional, die Titel aber signalisieren anderes, wenn sie lauten „Lampenfieber“, „Bis später“, „Ich bin stark“, „Ich will alles“, oder schlicht: „Alles Lüge“. Diese und die früheren Titel bringt sie mit immensem Musikverständnis, mit entwaffnender Offenheit und jugendlicher Begeisterungsfähigkeit mit faszinierendem Stimmunfang (eigentlich ist sie ja Altistin) zum Vortrag. Dabei kommt ihr natürliches Swinggefühl beim Publikum wie selbstverständlich an. Und die Hits von einst werden halt eher parodiert. Zwischen den einzelnen Songs gerät sie leicht ins Plaudern, gelegentlich kann man befürchten, dass sie darüber fast das Singen vergisst! Die Lumberjack Band spielt hochmotiviert.

 

Mit Gitte und in mehreren Jazzmeldleys (so „It don’t mean a thing“) hat die Band genug Raum, ihr solistisches Können zu entfalten. Ausgezeichnet haben sich der Posaunist Marc Roos (zum Beispiel „Laura“), Tobias Reisacher (Trompete) mit „Lampenfieber“, der vielbeschäftigte Sebastian von Keler (Tenorsaxofon) in „Que paso“ zum Beispiel, aber vor allem im Duospiel mit dem Altisten Markus Harm ein einem wunderschönen „Beyond the sea“ (dem bekannten „La Mer“ von Charles Trenet). Überhaupt ist Harm immer wieder „dran“, neben „Que paso“ in „Bis später“, im Solofeature „Against all odds“. Die Rhythmusgruppe treibt die Band an wie eh und je: Die beiden Pianisten Michael Hauser und Stefan Kocheise, die immer mehr hervortretende Judith Goldbach am Bass, Christian Vogelmann und Fabian Harm (Gitarre), Reinhold Gander und Steffen Fritz, die beiden Drummer, die sich abwechseln.

 

Eine echte Neuheit bei den Lumberjackern ist die neu formierte Swingformation, die unter anderem „Mocca swing“ beisteuerte, und in der Matthias Bender (Akkordeon) als Gast aus Trossingen (woher sonst bei diesem Instrument) mit Steffen Fritz (Drums oder Waschbrett), Judith Goldbach (Bass), Christian Vogelmann (Gitarre), Steffen Zimmermann (Sopransax), Tobias Reisacher (Flügelhorn) bewiesen, dass das Akkordeon im entsprechenden Arrangement ein passables Jazzinstrument sein kann. Arrangier war das Ganze im Stile des Sinti-Jazz à la Django Reinhardt und die Neuerung erhielt anhaltenden Beifall von den Zuhörern. Das schreit geradezu nach Wiederholung, und zur Auflockerung des Programmes im Meer der Bigbandfluten ist es auch etwas zur Entspannung.

(02.12.2008 – Günther Currle – NWZ)


„Jump“

 

„Nach erfolgreicher Live-Zusammenarbeit auf der Bühne haben Kevin Tarte und die Lumberjack Big Band diese hörenswerte Single herausgebracht

 

Es gibt Aufnahmen, die einen schon beim ersten Hören begeistern und nicht mehr locker lassen. „Jump“ ist ein solches Werk, man möchte sagen, kleines Meisterwerk…

 

…Was macht „Jump“ so unglaublich gut? Diese CD enthält fünf großartige Swing-Klassiker: Schon bei „Feeling good“ springt der Funke über. Es swingt, es stiftet zum Mitsingen und Mitbewegen an…“Jump“ und „Save the last dance“ belegen, wie abwechslungsreich instrumentiert wurde. Fünf Stücke, bei denen man immer wieder überrascht wird.

 

Am Ende folgt der Sinatra-Kultsong „Let me try again“. Die kluge Interpretation lässt nicht kalt und ist ein gutes Beispiel für kluge Arrangements und gelungene Tempiwahl. Sobald der letzte Ton verklungen ist, möchte man sofort wieder neu mit dem Hören beginnen.

 

Es ist das Zusammenspiel von Tarte und der 18-Mann-starken Lumberjack Bigband. Man hört, dass sich Sänger und Musiker kennen. Sie spielen immer miteinander, wollen sich übertreffen, aber nie den anderen in den Schatten stellen. Zu erwähnen ist außerdem die tontechnische Qualität und Mischung. So abwechslungsreich, interessant und filigran habe ich lange keine Musical- bzw. Big-Band-CD gehört. Kevin Tarte überzeugt und macht gespannt auf die geplante Longplay-CD und seine Konzerte.

Vielleicht hört sich die Rezension zu überschwenglich an? Wer das meint, hat nur diesen Text gelesen, aber „Jump“ noch nicht gehört.

(Marcus C. Leitschuh in der „Musicalzentrale“ (www.musicalzentrale.de))


 

Klein aber fein

 Neue CD der Lumberjack Bigband

 

„…Gesagt getan: Swingmusik aus einem Guß wurde von Tarte und der Lumberjack-Band binnen kurzem eingespielt…Die CD signalisiert seine neuen Ambitionen im neuen Feld unter dem mehrdeutigen Begriff „Jump“, weg vom bloßen Musical-Star, wollte er.

 

Die Platte sprüht geradezu vor guter Laune, man merkt ihr an, wie hochmotiviert Band und Solis agierten. In „Feeling good“ folgt …in bluesiger Manier der volle, harte Bigband-Sound. Hernach swingt ein überaus lockerer Part…in Stevie Wonders „You are the sunshine of my life“. „Jump“, die Titelnummer in variablem Rhythmus, kommt einher zwischen Rock und jumpendem Sing-Sang, greift dabei zurück auf Paul Ankas Version.

„Save the last dance“ bringt einen sanften, jedoch klar strukturierten Latin Touch, Tartes Gesang verrät nicht mehr allzuviel vom publicity-wirksamen opernnahen Tenor. Paul Anka und Frank Sinatra blinzeln da und dort um die Ecke, wie erst recht beim abschließenden „Let me try again“, das hymnisch, straight geradezu, gesungen wird und einen eindrucksvollen, ein wenig überraschenden Schlußakzent setzt.

 

Die Lumberjack Bigband…erweist sich wieder als Klasse-Begleitband. Die Satzarbeit ist präzise, imponierend auch die Ausgewogenheit zwischen Ensembleklang und Sängerstimme. …Die neue CD der Lumberjack-Bigband ist ein Kleinod, das leider nur runde 16 Minuten andauert – da hätte man sich mehr gewünscht, das macht Appetit…

(Günther Currle – CD-Kritik vom 09/10/2008)

 

 

„herzlichen Dank für die schöne CD….Ich finde sie außerordentlich gelungen, tolle Musik, ein gut aufgelegter Kevin und eine Super-Band. Also, herzlichen Dank an alle Beteiligten.

 

Mit besten Grüßen aus Tübingen“

(Kristina Gloge – Gesangslehrerin von Kevin Tarte in einer mail vom 09.10.2008)

 

 

Kevin Tarte – Jump
„Diese CD enthält fünf großartige Songs gesungen von dem ebenso großartigen Musicalsänger Kevin Tarte: „Feeling Good“, „You Are The Sunshine In My Life“, „Jump“, „Save The Last Dance“ und „Let Me Try Again“. Begleitet wird der Sänger…von der 18-Mann–starken Lumberjack Bigband, die einen hervorragenden Bigband-Sound abliefert. Tolle Arrangements, herrliche Interpretationen von Swing-Klassikern und eine kräftige und trotzdem gefühlvolle Tenorstimme verleihen der CD eine ganz besondere Note. Zudem sind die Aufnahmen qualitativ hochwertig.
„Jump“ – das ist hier Programm, denn die CD verleitet nicht nur zum Mitsingen sondern auch zum Hüpfend-durch-die-Wohnung-tanzen. Absolut empfehlenswert. (FvdK) Eine komplette CD beider Künstler ist in Vorbereitung.“

(CD Kritik aus dem Musical-Magazin „That’s Musical“)

 

 

333 notiert

 

„…Frisch motiviert stürzte sich Tarte in neue Projekte (mit der Lumberjack Big Band nahm er die starke Swing-CD „Jump“ auf)…“

(Uwe Bogen – Stuttgarter Nachrichten – 04.10.2008)


 

Schöne Musik für die Katz

Lumberjack Bigband, Salt Peanuts und Annette Frank im Uditorium
Die zahlreichen Besucher des Benefizkonzerts zu Gunsten der Stiftung
„Future Felidae“ im Uditorium erlebten einen eindrucksvollen Abend
niveauvoller Unterhaltung.

 „…die Stuttgarter Vokalgruppe „Salt Peanuts“ und die Göppinger Lumberjack Bigband mit der überragenden Sängerin Annette Frank.

„Sing, sing, sing“, …: vehement angetrieben vom Schlagzeuger Steffen Fritz und mit Alexander Eissele
(Klarinette) in der Leaderrolle, setzten die Lumberjacker Akzente…
…Annette Frank, der Abend bewies es eindrucksvoll, steht ihrerseits auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Meisterhaft in der Intonation, mit viel Swinggefühl tritt sie auf, locker, das Gesungene gestisch-mimisch zu
kleinen schauspielerischen Skizzen formend…. Die Solisten der verjüngten Lumberjack-Band sind stets auf der Höhe des Geschehens: der Ohrwurm „Little Darling“, vom technisch perfekten Pianisten Michael Hauser
eingeleitet, wird zur Glanznummer des Trompeters Hans-Peter Ockert, in „Bare necessities“ sind die Solobeiträge von Christian Vogelmann (Gitarre), Judith Goldbach (Bass), Marc Roos (Posaune) und nochmal Ockert herausragend. Tobias Hoffmann (Saxophon) tritt in „Corner-pocket“ und „Hard sock dance“ ins Rampenlicht…
…“One moment in time“ mit allen Mitwirkenden drückte aus, was die Zuhörer am Ende des denkwürdigen Konzerts bewegte.

(16.09.2008 – Günther Currle – NWZ)


 

Remmidemmi in der Reithalle

 Kevin Tarte und die Lumberjack-Big-Band machten in Bolheim ein musikalisches

Fass auf

 

…Und wie schon im Vorjahr sorgte bei dieser Gelegenheit die Riesenstimme von Musical-Star Kevin Tarte für großen Jubel bei den Gästen und dafür, dass das Motto des Abends auch eingehalten wurde: „Feeling good“.

 

Die andere Riesenstimme, die an diesem Abend für Furore sorgte, das war diejenige von Bandleader Alexander Eissele…Allerdings heizte er mit seiner energiegeladenen Moderation die Stimmung mächtig an und trug so sein Scherflein dazu bei, dass die Rechnung große Stimme plus große Band gleich große Begeisterung abermals aufging.

 

Es war aber auch eine grandiose Mischung, die die Musiker … zu bieten hatten…eine Riesenbandbreite bietet sowohl Kevin Tartes wunderbar einschmeichelnde und doch so kräftige Stimme als auch die hervorragende Big Band, die spüren ließ, dass der berühmte Bigband-Sound alles andere als aus der Mode ist.

 

Und wenn ein Programm schon „Feeling good“ heißt, dann muss natürlich auch „Feeling good“ drin sein –…und Womanizer Kevin Tarte tat mit Stimme und Schauspieltalent ein Übriges, dem bekannten Hit seinen eigenen Stempel aufzudrücken…

…Van-Halen-Hit „Jump“, den er auf ganz eigene Weise, sehr charmant und sehr gekonnt interpretierte…Da war zum einen der „rosarote Panther“, der so geheimnisvoll durch die Halle streifte, dass die Finger im Publikum gar nicht vom Mitschnippen abgehalten werden konnten…Und mit dem Erscheinen des Tigers in Form von „It’s not unusual“, mit dem Kevin Tarte auf den Spuren von „Tiger“ Tom Jones wandelte, hielt es auch keinen der Zuhörer mehr auf den Bänken: Da musste aufgestanden, mitgeklatscht, mitgetanzt werden.

 

…Da mussten sich weder Sänger noch Band wundern, dass die ob des mitreißenden Konzerts begeisterten Besucher gar kein Ende finden konnten und Zugabe um Zugabe einforderten.

(10.09.2008 – Marita Kasischke – Heidenheimer Zeitung)

 

 

Bezaubernder Musicalstar in der Sinatra-Rolle

 

„Feeling good“ in Bolheim: Die fünfte Reithallengala des RFV Bolheim mit Musicalstar Kevin Tarte begeisterte mit Swing

 

…Bereits für die ersten beiden Swing-Klassiker „Sing sing sing“ und „Shiny stockings“, die ohne den Star des Abends ganz instrumental auskamen, erntete die Göppinger Big Band echten tosenden Applaus.

Als Tartes tiefe Tenorstimme dann die ersten Klänge des Michael-Bublé-Hits „Feeling good“ anstimmte, wurde schnell klar, wie beeindruckend dieser Abend wieder werden würde…

…ganz entspannt mit loser Krawatte und der linken Hand in der Hosentasche sang er die Swing-Stücke als hätte er nie etwas anderes gemacht.

Höhepunkte des Abends zu bennenen ist unmöglich. Sowohl Band als auch Sänger zeigten bis zum Schluß keinerlei Ermüdungserscheinungen; …

Das einzige Musical-Stück des Abends („This is the moment“ aus Jekyll und Hyde) war gleichzeitig auch das berührenste.

…bewies Tarte einmal mehr, warum er zu den Top-Darstellern der deutschen Musicalszene gilt.

Eissele glänzte vor allem als konzentrierter Bandleader und Entertainer par excellence…

 

…an diesem Abend waren sie vor allem eines: perfekt aufeinander eingestimmte Vollblutsmusiker..

(09.09.2008 – Carolin Wöhrle – Heindenheimer Neue Presse)

 

 

 

Kevin Tarte und die Lumberjacks

„Feeling Good“

 

„…(die Reithalle) war von den Musikern um Bandleader Alexander Eisele mit Swingnummern…schon mächtig angeheizt. Eisele…hatte die Zuschauer im Hamdumdrehen im Griff. Seine Begeisterung war ansteckend…Ein Entertainer und Multitalent, der mit seinen Musikern…beinahe schon ein Heimspiel hatte. Kein Wunder bei dem Können und Improvisatiomstalent…

…Wie gut der Musicalstar und die „Lumberjacks“…harmonieren, bewiesen sie mit ihrem vielseitigen und teils ausgefallenenen Repertoire….Die kraftvolle Tenorstimme wusste er bestens einzusetzen, und bei Frank Sinatras „My way“ war schließlich auch der letzte Besucher im Saal davon überzeugt, dass Kevin Tarte nie etwas anderes gemacht hat, außer Swing zu singen…

…Ein Star zum Anfassen, der sich während der Big-Band-Stücke ins Publikum gesellte…Die Mischung aus sanften Balladen, peppigen Swingnummern und neu arrangierten Popsongs kam an, und als Kevin Tarte und die Lumberjack BigBand zum Abschluss des Abends den Titel „Music was my first love“ präsentierten, hielt es die Zuschauer nicht länger auf den Bänken….Mit zwei Zugaben ging ein grandioses Konzert zu Ende.

(Novemberausgabe „da capo“ Beatrix Greif)


 

„Edith, singen Sie <La vie en rose>!“

Die Sängerin Asita Djavadi und die Combo der Lumberjack BigBand führten ein Freilicht-Musik-Theater über das Leben von Edith Piaf auf

 

„…Klasse der Sängerin ausgespielt…Mit einer Standing Ovation bedankte sich das Publikum auf dem Goldenen Boden für die feinfühlig und gefühlvolle Erzählung des Lebens von Edith Piaf…Asita Djavadi und die Combo der Lumberjack Bigband dankten mit einer jazzigen Version von „Je ne regerette rien“, bei welchem die Sängerin nochmal ihre Klasse ausspielte….“

(01.09.2008 – Sabine Schmid – Toggenburger Tagblatt (Schweiz))

 

 

Hommage an Edith Piaf

Lichtensteig: Unvergesslicher Abend mit der Sängerin Asita Djavadi und der Combo der LumberJack Bigband

 

„Einfach die Augen schliessen, sich vom Goldenen Boden in Lichtensteig nach Paris träumen, diese Möglichkeit bot sich den Besuchern des Freilicht Musik Theater am Freitag- und Samstagabend.

Wer die unvergleichliche Stimme der Sängerin Asita Djavadi hört, und ihre hohe Präsenz auf der Bühne erlebt, reibt sich verwundert die Augen. Ist der „Spatz von Paris“, wie Edith Piaf auch genannt wird, wieder auferstanden?…

Vielseitige Künstlerin

…das sind unvergessliche Piaf-Lieder, meisterhaft intoniert von Asita Djavadi. Die vielseitige Künstlerin begeisterte nicht nur das Publikum in Lichtensteig…

…zeigte sich OK-Präsident Rolf Geiger mit dem Besuch zufrieden, war sowohl von der Sängerin, als auch den Musikern begeistert. Mit wenigen Mitteln, vor allem mit einer unvergleichlichen Stimme und voller Präsenz schafft es die Sängerin, das Publikum in den Bann zu ziehen…

…und wenn eine Sängerin wie Asita Djavadi ihre Chansons auf die Bühne bringt und sie mit so viel Gefühl und Können intoniert, scheint der „Spatz von Paris“ für gut zwei Stunden tatsächlich wieder auferstanden zu sein…

Asita Djavadi spielt nicht für zwei  Stunden Edith Piaf, sie verkörpert den unvergesslichen „Spatz von Paris“ auf meisterhafte Art.

(01.09.2008 – Der Alttoggenburger (Schweiz))


„Es ist wieder Jazznacht: Die ganze Stadt ist auf den Beinen“

…Eröffnet wurde die Nacht von der Lumberjack Big Band, die qualitativ hochwertig eine Mischung aus Jazz und Pop präsentierte…

(18.08.2008 – Rainer Bombardi – Schwarzwälder Bote)

 

„Eine rauschende Jazznacht“

…Aufs richtige Gleis gesetzt wurde die siebte Jazznacht gleich beim Eröffnungskonzert der „Lumberjack BigBand“ mit Sänger Robert Keller im Autohaus Südstern. Die Big Band sorgte für eine ausgelassene Stimmung, und das mehrere hundert Besucher starke Publikum swingte kräftig mit…

 

…Sie sorgten für einen tollen Auftakt im Autohaus Südstern, die Lumberjack Big Band mit Alexander Eissele als Bandleader und Spaßmacher des Abend…(Biluntertitelung)

(18.08.2008 – Roger Müller/Günter Vollmer – Südkurier)


 

Eine große Jazz-Familie

 

Lumberjack mit Jazzlegende Ack van Rooyen und Sängerin Greetje Kauffeld

 

Beifall ohne Ende gab es im restlos ausverkauften Foyer der Göppinger Volksbank für das Konzert der Lumberjack Bigband mit Jazzlegende Ack van Rooyen und Sängerin Greetje Kauffeld.

 

Für Lumberjack-Chef Alexander Eissele stand schon vor Beginn des Konzertes fest, dass das Mitwirken von Ack van Rooyen und Greetje Kauffeld wohl der Höhepunkt in der 19-jährigen Geschichte der Band sein würde. …bleibt einem nach diesem grandiosen Musikereignis nichts anderes übrig als zu sagen: Ja, dem war wohl so.

Bereits die stimmungsvoll geswingte Auftakt-Ballade „You go to my head“ ließ erkennen, wie hochkonzentriert die jungen Lumberjacks zu Werke gingen, was auch einen sichtlich bewegten Ack van Rooyen nach „Walking tip toe“ zu der launigen Bemerkung hinreißen ließ: „Macht großen Spaß, mit diesen Jungs zu spielen…“Nach wie vor zählt der 78-jährige Jazzer weltweit zum Kreis der führenden Flügelhornisten, und immer noch besticht sein Spiel, sei es bei „Infant eyes“ oder „Sometime ago“, durch die geschmeidig phrasierten Linien, die insbesondere im „A child is born“ ungemein weich und lyrisch daherkommen.

…Und auch an diesem Abend begeisterte die Vokalistin bereits nach dem ersten Stück „New York State of mind“ mit ihrer enorm großen künstlerischen Ausdruckskraft. Freilich, auch sie ist von den Begleitmusikern höchst angetan…

Überraschungsgäste des Abends waren Reinette van Zijtfeld-Lustig und Annette Frank, die beide am Konservatorium von Greetje Kauffeld unterrichtet wurden, und deren gemeinsames Zugabestück „All of me“ zum gesanglichen Höhepunkt geraten wäre, hätte da nicht zuvor schon die Greetje „Over the rainbow“ intoniert: Ihre Bearbeitung ist gefühlvoll-jazzig umgesetzt, nicht nachgeahmt, sie tremoliert präzise an den richtigen Stellen, phrasiert wundervoll – eben Jazzgesang der besonders feinen Art.

 

Mit Markus Harms (Altsax) und Steffen Fritz (Schlagzeug) verstand es Alexander Eissele einmal mehr, neue, junge Musiker in seine Band zu integrieren…Ihre Soli (Harms mit Phil Collins „Against all odds“; Fritz beim Greetje-Kauffeld-Medley) lösten neben dem gediegenen Spiel der weiteren Solisten und Bandmusiker Begeisterung aus. Beifall ohne Ende für ein rundum gelungenes Konzertereignis.

(NWZ – Kurt Lang – 22.07.2008)

 

 

Es war absolut fantastisch

mit „The Lumberjack Band“ zu singen: so viel  GOOD VIBRATIONS!!!! Hoffentlich können wir das bald wiederholen.

(20.08.2008 – Greetje Kauffeld. per Mail über das gemeinsame Konzert am 20.07.2008)

 

 

“What a pleasure to work/play with such enthusiastic and motivated young musicians!. Although my approach was new to them, they jumped right in and we all had a fine time. The band was really cooking at both the rehearsals and the concert.”

(13.09.2008 – Ack van Rooyen per mail über das gemeinsame Konzert am 20.07.2008)


Miezekatze im Designerkleid

 

Helen Schneider und Lumberjack Bigband in der Göppinger Stadthalle

 

Eine Demonstration vokaler Meisterschaft und großer Bigband-Klasse boten am
Sonntag Helen Schneider und die Lumberjacker. Einziger Schönheitsfehler:
Das Ganze fand nicht im Kloster Adelberg statt.

 

„…Und gleich der Auftakt war fulminant. Die Band, noch ohne Schneider, verdiente sich die ersten Meriten ihres Leiters Alexander Eissele durch ein blitzsauberes „Ya gotta try harder“ von Sammy Nestico. Das Gebläse auf Höchststufe, zeigte die Band, was sie kann: Sauber und einfühlsam begleitet von der Rhythmusgruppe, pustete das Bläserset mit perfekter Intonation und messerscharfem Ton alle technischen Schwierigkeiten beiseite und meisterte scheinbar spielerisch alle kompositorischen Gemeinheiten von vertrackten Rhythmen bis zu rasanten Tempi.

 

Dann betrat Helen Schneider die Bühne…sie packte erstmals in „Night & Day“ ihre ausdrucksvolle Power-Stimme aus, die sie jederzeit zurücknehmen kann, um etwa ein zartes Vibrato mit höchster Intensität in ungeahnte Höhen schwingen zu lassen. Auch äußerst anspruchsvolle Parts wie in „Love for sale“ bewältigte sie sicher, und in „Come rain or come shine“ demonstrierte sie nochmal ihr großes Stimmvolumen. Dass die Schneider singen kann, wussten viele aus diversen TV-Auftritten. Überraschend war da schon eher, dass die zahlreichen Soli der Band nicht gegen die Ausnahmevokalistin abfielen. Es fällt schwer, bei einem derart qualitätsvoll aufspielenden Ensemble mit zwölf (!) Solisten einzelne herauszugreifen. Drei müssen hier dennoch genannt werden: Tenorsaxofonist Sebastian von Keler spielte seine Soli mit solcher Verve, dass man sich ob seiner Jugend verwundert die Augen reibt. Und Uli Rösers gefühlvolle Posaunenbegleitung zu „The man I love“ und sein Duett mit Miezekatze Helen in „Some cats now“ gerieten zu Highlights eines an Höhepunkten gewiss nicht armen Konzerts.

 

Die eigentliche Überraschung aber war Pianist Martin Meixner. Nicht weil er sich im Konzert so aufdrängte. Im Gegenteil. Meixner pflegt – ganz im Sinne des Pianisten Basie – einen sparsamen Ansatz bei gelegentlichen, wunderbar weich gespielten Impro-Schlenkern, ansonsten ist er ganz der Band verpflichtet. Doch wie souverän er das meistert, ist fast unglaublich….

 

…Das zweite Set war insgesamt mehr am Blues orientiert. Es gab zahlreiche Balladen wie das schöne „Solitude“, in denen Helen Schneider glänzen konnte, wenn sie nicht gerade mit Bandleader Eissele kokettierte, der wie immer seine unterhaltsamen Ansagen mit humorigen Bemerkungen würzte.

 

Und als Zugabe gabs „Over the rainbow“ und „Broadway baby“, bevor sich Band und Sängerin mit viel Bussi-Bussi verabschiedeten.

(08.07.2008 – Markus Zecha – NWZ)


 

“I had the pleasure of performing with the gentlemen of The Lumberjack Big Band (06 June 2008). We played the music of Ray Charles, conducted by Henk Meutgeert. Also, some pieces by Duke Ellington, conducted by Alex Eissele.

 

What a lovely way to spend an evening.

 

I’d like to say a big thanks to the organizers for inviting me.”

(26.07.2008 – Madeline Bell per email über das gemeinsame Konzert am 06.06.2008)

 

 

It’s a pleasure for me to make music with the Lumberjack Big-Band and his enthousiastic members and dedicated Bandleader Alexander Eissele.“

(20.08.2008 – Henk Meutgeert per Mail über das gemeinsame Konzert am 06.06.2008)

 


 

Ein unvergesslicher Abend

 

Die zweiten Lambert-Jazz-Open reißen die begeisterten Zuhörer mit

 

Strahlende Gesichter, wohin man auch schaute, die Lambert-Jazz-Open waren auch in der zweiten Auflage ein Riesenerfolg. Überragend dabei die Sängerin Madeline bell mit der Lumberjack Bigband.

 

 

„…Mit der überragenden Sängerin Madeline Bell und dem gefragten Bigbandexperten Henk Meutgeert (Holland) hatte die Lumberjack Bigband unter Alexander Eissele eine rundum überzeugende Probe ihres Könnens geliefert.

 

Angefangen hat es in den Ausstellunsgräumen von Lambert mit einem fulminanten „Big swingface“, wo sich gleich der Pianist Johannes Steidle, Heiko Gierung (Altsaxofon) und vor allem der an diesem Abend besonders geforderte Florian Sperzel (Trompete und Flügelhorn) vorstellten. Basie-Klänge gab es in Nesticos „Hardsock dance“: Der „Neue“ Tobias Schmid als Gitarrensolist und der schon länger in der Band spielende Sebsatian von Keler (Tenorsaxofon) traten hervor und dann (diesemal mit dem Flügelhorn) Sperzel in Basies „Shiny Stockings“, wonach Stefan Ulrich (Posaune) bei Ray Cahrles Hit „Georgia“ ein rhythmisch und tonlich schwieriges Arrangement zu meistern hatte… Dieses Tempramentsbündel (M.Bell), …ist immer in Bewegung, sie spielt mit dem Publikum, für das sie spielt. Von Duke Ellington „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing“ wurde bei Bell zum Parforce-Ritt, ehe sie danach „Try a little tenderness“) in ruhigeres Fahrwasser mündete.

 

Im zweiten Teil des Konzertes trat der Holländer Henk Meutgeert als Dirigent in Aktion. Er hat den Workshop dieser Tage geleitet und erwies sich nun als ebenso kenntnisreicher wie unterhaltsamer Ansager… „Unchain my heart“, eine Gospelnummer, löste bei der Sängerin Madeline Bell eine wahre Welle von Tanzfiguren aus, von Giering am Altsax impulsiv angetrieben. Und am Ende hüpfte auch Eissele mit, der …ein Duett mit Madeline Bell vorführte. Mit „Ruby“ zeigte die Bell, dass sie auch im ruhigeren Balladenton eine Meisterin ist. Zu einem Glanzlicht wurde „Let’s go“, wo gleich sechs Solisten, nämlich Ulrich (Posaune), Beck (Altsaxofon), Schrack (Schlagzeug), Sperzel (Trompete), Schmid (Gitarre) und Bomhard (Bass) hervortraten. „What’d I say“ wurde zum nächsten Highlight: ein rockiges „Ray-Charles-Revival“ sozusagen, ehe „Hard times“ als höchst willkommene Zugabe einen Abend beschloss, der in die Geschichte der Lumberjack Bigband gewiss einen Spitzenrang einnehmen wird.
(Günther Currle – 9.Juni 2008 – NWZ)


Mit Charme und Können

Paul Kuhn und die Lumberjack Bigband im Uditorium

Die Lumberjack Bigband spielte gelöst und swingend, die Sängerin Caro Kiesewetter gab ein beachtliches Debüt im Göppinger Raum, aber der Star beim Benefizkonzert im Uditorium war eindeutig Paul Kuhn.

„…Er geht seinen Weg vom locker-lässigen Swingmusiker über den launigen Sänger zurück zu den Wurzeln, dem Jazzstil der Swing-Epoche. Kuhn ist ein Meister der sachten Töne, aber auch der knisternden Spannung („Auch die klassische Musik swingt, obwohl sie kein Jazz sein will oder kann“, ist eine seiner Maximen). Kuhns natürliche Bescheidenheit und sein freundlicher Humor bestimmten den Abend…So ist es immer noch die helle Freude, diesem Urgestein des deutschen Jazz zu begegnen. Die Zuhörer im Uditorium wussten Kuhns Engagement zu würdigen: Am Ende gab es Standing Ovations.

Die Sängerin Caro Kiesewetter empfing verdienter Applaus. Sie kommt aus einer durch und durch musikalischen Familie…Eckpunkte ihres Programms in Uhingen waren „Acentuate the positive“, das impulsivere „Almost like being in love“, der Ella Fitzgerald-Hit „A-tisket, A-tasket“ und die Ballade „Dont know“. Fast alle Sängerinnen, die bisher mit der Band auftraten, nahmen „Orange colored sky“ in ihr Programm. Das ist wohl so eine Art Prüfungsstück. Caro Kiesewetter ist unter ihnen die temperamentvollste!

 

Paul Kuhns Interpretations-Highlights waren „Ol man River“, wo eine überaus kunstvolle Introduktion zu einer wirkungsvoll arrangierten Reise durch verschiedene Jazzstile und –rhythmen führte, mit Kuhns mitunter gar konzertantem Piano-Spiel verknüpft. Unter dem Titel „My private Collection“ erschienen die Lieblingsstücke Kuhns, nämlich „Sommerwind“, „The Lady is a Tramp“, „I got a kick out of you“, das eher sentimentale „As Time goes by“ und „Glory Hallelujah“. Besonders in der kleinen Formation konnte sich der langjährige Kuhn-Drummer Willy Ketzer entfalten. In der Bigband hatte er die Fäden in der Hand und hatte in einem speziellen Feature Gelegenheit, sich zu präsentieren.

 

Insgesamt überzeugte die Lumberjack-Band wieder mit Präzision, Swing-Gefühl und solider Soloarbeit: Andreas Nagel (Tenorsax), durchweg (als „zweiter Pianist“ neben Kuhn) Stefan Buortmes, Sebastian von Keler (Tenorsax), Matthias Klein (Bass), Marc Roos (Posaune) Heiko Giering (Altsax), Tobias Reisacher (mit besinnlichem Solo auf gestopfter Trompete in „Lil Darling“) spielten sich in den Vordergrund.

Ein Konzert, dem man wünschen kann, dass auch das finanzielle Ergebnis dem Lionsclub Plochingen einen Schwung in seiner Aktion für Erblindete verschafft hat. Der künstlerische Gewinn jedenfalls war beispielhaft.“

(06.05.2008 – Günther Currle – NWZ)


Von Volkslied bis Swing

Sängerin Bibi Johns mit der Lumberjack Bigband im Uditorium

Die schwedische Sängerin Bibi Johns nahm, begleitet von der Lumberjack Bigband, das Publikum im Uditorium mit auf eine von nostalgischer Erinnerung geprägte Reise in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

…Bibi war…ihnen an Ausdrucksstärke und dramatischer Gestaltungskraft und Schlichtheit des volksliednahen Tons …voraus.

…ihre…Auftritte sind nicht nur von Nostalgie geprägt, sondern auch nach wie vor erfolgreich.

…ihr Swing-Gefühl ist unvermindert vorhanden, in „S’Wonderful“ von Gershwin etwa beweist sie dies nachdrücklich, oder in „I get a kick out of you“. Nat King Cole, von dem sie „Nature Boy“ im Programm hat, gehört ihre Verehrung als Swing-Legende, sie selbst ist mittlerweile zurückgekehrt zu den Wurzeln und damit ähnlich verfahren wie Paul Kuhn…: zurück zum swingenden Jazz. . .

…Im Zusammenhang mit den alten Johns-Hits stehen „Bella Bimba“, „Wo liegt Dixieland“, „Papa tanzt Mambo“ und „Auf Jamaica schenken die Matrosen den Mädchen rote Rosen“ auf der Liste…Viel Beifall gibt es auch für „Sag mir, wo die Blumen sind“, eigentlich ein Schmachtfetzen, in Johns Interpretation aber ein Song auf dem Weg zum echten Volkslied. Und Gilbert Becauds „Et maintenant“ ist schon fast eines.

Die Sängerin hatte ihre eigene Rhythmusgruppe dabei, deren Mitglieder sich auch solistisch präsentieren konnten: der…Pianist Matthias Preißinger mit einem Michel Camilo-Titel, der Bassist Klaus
Gnettner mit „Bare necessities“ und der umwerfende Drummer Werner Schmitt mit „Woodchoppers Ball“ von Woody Herman, assistiert von Alexander Eissele an der Klarinette.

Die Solisten aus der Lumberjack Band, die aufmerksam und präzise spielte, hatten diesmal wenig Chancen zu glänzen. Ausführlicher durften dies aber der Schlagzeuger Felix Schrack mit einem fulminanten „Sing, Sing, Sing“ zum Konzertauftakt, Sebastian von Keler,…und die immer mehr in eine Solistenrolle hineinwachsende Kathie Brien (Tenorsax), ferner Matthias Pertl (Baritonsax) zusammen mit Eissele (Klarinette), Preisinger (Piano) und Schmitt (Schlagzeug) in zwei Sätzen aus Tschaikowskys „Nußknacker-Suite…

(Günther Currle – NWZ – 04.03.2008)

 

 

Als mich Alexander Eissele fragte, ob ich bereit wäre mit seinen LUMBERJACKS zu singen, habe ich zwar zugesagt, muss aber zugeben, dass ich Bedenken hatte. Würden Hobby-Musiker, die alle einen „richtigen“ Beruf haben, in der Lage sein, meine für ausgesprochene Profi-Musiker geschriebenen Arragements zu spielen?

Meine Freunde Peter Herbolzheimer, Paul Kuhn und Bill Ramsey haben mich zwar alle beruhigt, aber eine gewisse Skepsis blieb doch.

 

Sehr gespannt fuhr ich nach Uhingen, wo wir am letzten Februar-Tag 2008 für unser Konzert am 01.März Probe hatten. Was für eine Überraschung! Die Jungs haben nicht nur alle sehr professionell gespielt, sondern haben eine Spielfreude gezeigt, die ich in meinem langen Musik-Leben selten erlebt habe. Hinter dieser Spielfreude steckt einfach eine große Liebe zur Musik und mit dem hoch motivierten Alexander Eissele „up front“ muss dieser Funken aufs Publikum ’rüberspringen.

 

Meine mitgebrachten Musiker Matthias Preissinger (p), Karsten Gnettner (b), Werner Schmitt (dr) und ich haben alle mit der Band eine gemeinsame Wellenlänge gespürt.

 

Ob wir wieder mit den LUMBERJACKS Musik machen würden? Zu jeder Zeit!!!“

(30.03.2008 – München – Bibi Johns über das gemeinsame Konzert am 01.03.2008)

 

 

„ die lumberjacks sind eine bigband, die sich aus freude zusammenfindet und das hört man auch. die präzision und professionalität kann sich sehen und hören lassen. dynamik ist für die band kein fremdwort sondern als musikalisches ausdruckmittel ein erfreuliches selbstverständnis.
das macht spaß!
beste grüße,
karsten“

(07.04.2008 – Karsten Gnettner (Bassist von Bibi Johns) über das gemeinsame Konzert am 01.03.2008)

 

 

Als mich Bibi fragte, ob wir in Uhingen mit ihr, dem Trio und der Lumberjack Bigband ein Konzert spielen, habe ich natürlich zugesagt, hatte aber keine besonderen Erwartungen . Ich kannte die Band bis dahin noch nicht.

 

Der erste Eindruck, den ich am Tag vor unserem Konzert in der Probe vom Sound der Band hatte, war schon mal sehr gut. Alexander beeindruckte mich mit den klaren Vorstellungen, die er von den Stücken hatte, und mit welch präzisen Anweisungen er die Band dazu brachte, diese auch umzusetzen. Als wir dann mit der Band probten, wurde sehr schnell klar, das wir es zwar nicht mit einer Band von Profis , sehr wohl aber mit Musikern zu tun hatten, die sowohl von ihrer Einstellung, als auch von ihrem Können her ein Niveau hatten, von dem sich einige professionelle Bigbands eine Scheibe abschneiden könnten.

Es hat uns allen einen Riesenspaß gemacht.

 

Ich habe selten so eine angenehme Arbeitsatmosphäre erlebt, nicht nur musikalisch, auch was die Organisation und die Betreuung betrifft und hoffe sehr, das wir bald wieder mit der Lumberjack Bigband zusammenkommen.

(08.05.2008 – Matthias Preißinger (Pianist von Bibi Johns) über das gemeinsame Konzert am 01.03.2008)



NEUJAHRSKONZERT
/ Lumberjack Bigband mit Robert Keller und Annette Frank in der Neuen Marienkirche in Süßen

 

Fulminanter Start mit viel Swing und vokalme Glanz

 

Eine gut gelaunte Band, ein ebenso gut gelauntes Publikum, eine geschickte Programmauswahl und zwei herausragende Sänger sorgten beim Neujahrskonzert der Lumberjack Bigband in Süßends neuer Marienkirche für einen gelungenen Saisonstart.

 

„Zwei Stunden Bigband-Jazz auf hohem Niveau und von großem Unterhaltungswert charakterisierten dieses zweite derartige Konzert nach dem gelungenen Anfang vor einem Jahr…ehe Sänger Robert Keller seinen ersten Auftritt hatte. Mit Sinatras Hit „New York, New York“ bewies Keller, dass er ganze Legionen selbst ernannter Sinatra-Imitatoren leicht in die Tasche steckt, denn er kann nicht nur singen, sondern hat auch ein Swing-Gefühl, den erfolrderlichen Stimmumfang und die passende Bühnenpräsenz. Latin-Qualitäten besitzt er auch („Save the last dance“) und Bluesfeeling („Easy“) obendrein.

Rhythmisch kann er eine Band sehr wohl „aufmischen“ („Sway“). Geradezu phänomenal ist sein Stimmumfang, der bis zum „Kopfstimmen-Sopran“ reicht, ja, vor dem schrillen Diskant nicht zurückschreckt („Kiss“)…

 

Annette Frank, das swingende Energiebündel, wurde von Alexander Eissele …begrüßt… sang sie mit „On a clear day“  und „Don’t know why“ Lieder voll emotionalem Swing und stimmlichem Wohlklang und ohne den Hauch kalter Routine. „Misty“ etwa hört man selten so anrührend.

 

Die Duos von Annette Frank mit Robert Keller gehörten zweifellos zu den Höhepunkten des ganzen Konzertes: „Things“, das wild „September“ und vor allem das humorvolle „Baby it’s cold outside“….

 

….Trompeter Christian Mück, der in „Misty“ ein schönes Flügelhornsolo blies.

(NWZ – Günther Currle – 15.01.2008)

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